Yoga für Geist und Körper

An diesem wunderbaren Sonntag möchte ich euch gerne eine weitere Serie auf diesem Blog vorstellen, die sich Selbstliebe Sonntag nennt. Es wird eine Serie über Akzeptanz und Selbstliebe, darüber wie man seine innere Balance möglicherweise findet. Klingt nach einem ziemlich großen Unterfangen und das ist es auch, wenn ihr mich fragt. Ich bin in keiner Weise am „Ziel“, aber ich bin auf jeden Fall am Weg und vielleicht wollt ihr mich ein Stück begleiten und selbst sehen, was ihr mitnehmen könnt.

Wenn ihr zu den Leuten gehört, die so unglaublich im Reinen sind mit sich selbst und sich in ihrer Haut rund um die Uhr wunderbar wohlfühlen, dann gratuliere ich euch wirklich, denn das ist nicht leicht. Falls ihr existiert, dann meldet euch unbedingt und teilt gerne eure Ansichten.

Wenn ihr aber zu den vielen Leuten gehört, die Tage haben, an denen ihre Stimmung innerhalb von Sekunden kippt weil sie wieder etwas entdeckt haben, was nicht gut genug ist, oder weil es scheint als hätten alle andern es viel besser, wären viel talentierter, schöner, glücklicher…dann lest einfach weiter.

In Wahrheit hat wohl jede Person solche Tage, zumindest die, die ich kenne. Tage, an denen wir uns schlecht fühlen über unsere Körper, unser Aussehen, unsere Leistungen oder einfach das Leben. Die nächste Wahrheit ist aber, dass es alleine an uns selbst liegt, anders zu denken. Es liegt an uns, die Art und Weise zu ändern, in der wir über uns selber denken!

Mit diesem Thema könnte man sicherlich Stunden verbringen und zu keinem Ende kommen weil es so viele Wege gibt, seine Denkweisen ein bisschen zu ändern, und oft sind sie aber nicht ganz so leicht. Deshalb wollte ich gleich eine Serie draus machen und heute möchte ich euch eine der Möglichkeiten vorstellen, wie man seinen Geist und Körper frisch und glücklich halten kann um sich ein wenig wohler zu fühlen: Yoga.

 

Nachdem ich Jahre lang nun kein Yoga mehr gemacht hab, hab ich gestern beschlossen wieder einmal in eine Yoga Stunde zu gehen. Ich war vorher ein bisschen nervös weil ich dort noch nie war, lauter Leute dort sein würden, die ich nicht kenne, und ich vermutlich die einzige sein würde, die neu ist. Wie der Zufall es so wollte, war ich auch noch ein paar Minuten zu spät und war kurz davor, umzudrehen und wieder nach Hause zu fahren. Stattdessen hab ich mich aber zusammengerafft und die Tür zum Yoga Saal geöffnet, hab die Blicke ignoriert, mir eine Matte geschnappt und mit der Yoga Atmung begonnen. Als die Stunde dann vorbei war, hab ich mich so gut und fast schwerelos gefühlt (allerdings im Wissen, dass ich am Tag drauf einen richtigen Muskelkater haben würde, was genau so eingetroffen ist) und war richtig froh dass ich hingegangen bin.

Yoga gibt einem ganz einfach ein wenig Zeit mit sich selbst, seinen Gedanken, seinem Körper. Zeit ohne Handy, ohne Computer, ohne Bücher, ohne mit andern zu reden, ohne irgendwas. Es ist eine Zeit, in der man sich völlig auf sich selbst konzentriert und einfach ignoriert, was die andern tun. Kein Vergleich und kein Urteil. Genau das ist ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu Selbstakzeptanz und Selbstliebe.

Wenn euch der Post gefallen hat könnt ihr mich das natürlich in einem Kommentar oder mit einem Like wissen lassen. Wenn’s euch gefallen hat und ihr es gerne für euch behaltet freu ich mich genauso, solange ihr euch jetzt besser fühlt als vorher, denn das war mein Ziel. Bis zum nächsten Sonntag!

Mit Liebe geschrieben – The Fairy Pales

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